Am 29. Mai 2024 haben Selbsthilfeverbände aufgrund schleppender Vertragsverhandlungen einen dringenden Appell an die Politik gerichtet. Sie wiesen auf die drohende Gefahr eines Versorgungsabbruchs für Menschen mit Bedarf an außerklinischer Intensivpflege (AKI) hin und forderten Nachbesserungen im Rahmen des Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetzes (GKV-IPReG).
In einer Reaktion darauf haben gestern das Bundesgesundheitsministerium (BMG) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) in Baden-Württemberg zugesichert, dass Versorgungsabbrüche verhindert werden sollen. Diese Zusicherung bringt jedoch nur teilweise Entwarnung, da die Selbsthilfeverbände weiterhin auf gesetzlichen Nachbesserungen bestehen, um eine kontinuierliche und sichere Versorgung von AKI-Patienten zu gewährleisten.
Karl-Eugen Siegel, Landesvorsitzender, betont: „Wir werden die Entwicklungen weiter kritisch begleiten.“
Die Woche der pflegenden Angehörigen findet zwar in Niedersachsen statt. Aber die Herausforderungen pflegender Angehöriger enden nicht an einer Landesgrenze. Deshalb sind unsere beiden Zoom-Veranstaltungen im Rahmen dieser Aktionswoche, die am 5. Oktober 2026...
Vom 23. bis 26. September 2026 bietet die internationale Fachmesse Rehacare einen wichtigen Treffpunkt für Menschen mit Behinderungen, Betroffene und Angehörige sowie Fachkräfte aus Medizin, Therapie, Pflege und Rehabilitation. Auch Einrichtungen, Politik und Selbsthilfe...
Stellungnahme des SHV-FORUM GEHIRN e.V. Mit großer Fassungslosigkeit und Empörung blickt der Bundesverband SHV-FORUM GEHIRN e.V. auf die jüngst bekannt gewordenen Dimensionen riskanter Immobilien- und Fondsinvestments gesetzlicher Krankenkassen. Bis zu 1,1 Milliarden Euro an...
Ein Kommentar von Karl-Eugen Siegel, Mitglied des Vorstands Vorgestern wurde in Sachsen-Anhalt gewählt. Über das Ergebnis werden in den kommenden Tagen viele Analysen geschrieben werden. Es wird darüber gesprochen werden, wer gewonnen und wer...
Ist es anmaßend, als SHV-Landesverbandsvorsitzender eklatante Fehler und Rechtsverletzungen der Regierung anzuprangern und deren unverzügliche Aussetzung zu verlangen?
Heute, am 17. Juli 2024, erhielt ich von einem Mitglied aus Baden-Württemberg eine Karte als Antwort.